Kurzfassung
- Die Aktie von Starfighters Space (FJET) sprang am Montag um mehr als 200 % an. Sie eröffnete bei 7,73 US-Dollar und erreichte nach der jüngsten IPO, die bei 3,59 US-Dollar pro Anteil bewertet war, 23,20 US-Dollar.
- Das Unternehmen hat durch seine Initialpublic Offering (IPO) 40 Millionen US-Dollar eingenommen, um die Hyperschallforschung und die Satellitenstartaktivitäten zu finanzieren.
- FJETs Aufwärtstrend folgte dem allgemeinen Schwung im Weltraumsektor. Rocket Lab erreichte mit einem 816-Millionen-US-Dollar-Contract Allzeithoch, und Sidus Space stieg um 90 %.
- Das Unternehmen betreibt eine Flotte von F-104-Superschallflugzeugen vom Kennedy Space Center der NASA für suborbitale Kleinsatellitenstarts.
- Der Handelsvolumen betrug am Montag mehr als 36 Millionen Anteile, was ungefähr siebenmal höher ist als das durchschnittliche Tagesvolumen von 5,2 Millionen Anteile.
(SeaPRwire) – Die Aktie von Starfighters Space explodierte am Montag nach oben. Die Anteile stiegen im Nachmittag um mehr als 200 %.
Das Unternehmen begann offiziell am vergangenen Donnerstag zu handeln. Seine IPO war bei 3,59 US-Dollar pro Anteil bewertet.

Die Anteile eröffnten am Montagmorgen bei 7,73 US-Dollar. Bis zum Nachmittag erreichten sie 23,20 US-Dollar.
Das ist ein Tagesgewinn von 252,62 %. Dieser Zuwachs brachte FJET auf ein neues 52-Wochen-Hoch.
Das Handelsvolumen spricht eine Geschichte von sich. Am Montag wurden mehr als 36 Millionen Anteile gehandelt.
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— PlayBookTrades
(@PlayBookTrades)
Dies ist ungefähr siebenmal das durchschnittliche Tagesvolumen von 5,2 Millionen Anteile. Die hohe Aktivität zeigt ernsthaften Investoreneingang.
Starfighters hat durch die Börsengänge 40 Millionen US-Dollar eingenommen. Das Unternehmen hat 11.142.061 Anteile an gemeinsamer Aktie verkauft.
Die IPO begann ursprünglich als Regulation A Tier 2 Offering im September 2024 und schloss im Dezember 2025.
Das Unternehmen plant, die Gelder für Forschung und Entwicklung zu verwenden. Insbesondere zielt es auf Hyperschallprogramme und Satellitenstartaktivitäten ab.
CEO Rick Svetkoff begrüßte das Meilensteinereignis. Der ehemalige US-Navy-Pilot gründete das Unternehmen und sieht noch Wachstumspotenzial.
Was Starfighters macht
Starfighters betreibt sich vom Kennedy Space Center der NASA in Florida. Es betreibt die weltweit größte kommerzielle Flotte von Superschallflugzeugen.
Die Flotte besteht aus F-104-Jets. Diese Flugzeuge können suborbitale Höhen erreichen.
Das Unternehmen bietet Startdienste für Kleinsatelliten an. Ihre Flugzeuge ermöglichen den Zutritt zur Niedrigen Erdumlaufbahn.
Dieser Ansatz unterscheidet sich von traditionellen Raketenstarten. Er könnte eine erreichbarere Option für kleinere Nutzlasten bieten.
Weltraumsektor Schwung
Die Rallye von FJET trat nicht isoliert auf. Der gesamte Weltraumsektor brannte am Montag auf.
Die Aktien von erreichten Allzeithochs über 78 US-Dollar. Das Unternehmen erhielt einen 816-Millionen-US-Dollar-Contract mit der Space Development Agency.
Sidus Space stieg um über 90 %. Es kündigte einen neuen Vertrag über Raketenabwehr an.
Marktrumore über mögliche IPOs gab zusätzlichen Schwung. SpaceX und Blue Origin könnten sich schließlich an die Börse wenden.
Das berichtete Interesse von Google an der weltraumbasierten Rechenschaftslegung hob ebenfalls die Stimmung. Investoren stürzten sich in die Luft- und Raumfahrtaktien.
Die Händler werden nun auf Schlüsselpreisniveaus achten. Der frühere Höchstpreis von 17,72 US-Dollar könnte als Unterstützung fungieren.
Die Marke von US-Dollar 25 stellt eine psychologische Schwelle dar. Sie könnte als kurzfristige Resistenz dienen.
Die Aktie begann am 18. Dezember 2025 an der NYSE American Exchange unter dem Symbol FJET zu handeln.
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