
(SeaPRwire) – (NASDAQ:ZM) übertraf die Erwartungen für das vierte Quartal, gestützt durch die robuste Nachfrage nach seinem wachsenden Produktportfolio inmitten der zunehmenden Akzeptanz hybrider Arbeitsmodelle durch Arbeitgeber. Die Aktien des Unternehmens stiegen nach der Ankündigung im nachbörslichen Handel um etwa 12 %. Darüber hinaus hat Zoom einen Aktienrückkauf von bis zu 1,5 Milliarden US-Dollar seiner ausstehenden Class A-Stammaktien genehmigt.
Die Quartalsergebnisse unterstreichen Zooms erfolgreiche Integration künstlicher Intelligenz (KI) in seine Angebote und seine Bemühungen, sein Portfolio zu diversifizieren. Diese Bemühungen haben sich als fruchtbar erwiesen, da der Anbieter von Videokonferenzen von der Zunahme hybrider Arbeitsvereinbarungen profitiert. Das bereinigte Ergebnis für das am 31. Januar endende Quartal lag laut LSEG-Daten bei 1,42 US-Dollar pro Aktie und übertraf damit die Schätzungen der Analysten von 1,15 US-Dollar pro Aktie. Der Umsatz für den Zeitraum erreichte 1,15 Milliarden US-Dollar und übertraf damit die Prognose von 1,13 Milliarden US-Dollar.
Im dritten Quartal stellte Zoom seinen KI-Begleiter vor, der zahlenden Nutzern Zugriff auf verschiedene Funktionen wie Meeting-Zusammenfassungen, Nachholbedarf und Eingabeaufforderungen zum Verfassen von E-Mails und Chats bietet. Darüber hinaus meldete das Unternehmen für das berichtete Quartal eine operative Cashflow-Marge von 30,6 %.
Mit Blick auf die Zukunft prognostiziert Zoom einen Umsatz von etwa 4,60 Milliarden US-Dollar für das Geschäftsjahr 2025, was leicht unter der Schätzung der Analysten von 4,66 Milliarden US-Dollar liegt. Trotzdem ist das Unternehmen aufgrund seiner starken Leistung und seiner strategischen Initiativen gut positioniert, um im sich wandelnden Umfeld der Remote- und Hybridarbeit zu bestehen.
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