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Wohin Venezuela von hier aus geht

Maduro gefangen genommen und angeklagt nach US-Luftangriffen auf Venezuela

(SeaPRwire) –   Donald Trumps [missing] und die [missing] sowie seine Frau durch US-Spezialkräfte [missing]. Beobachter in den USA, Europa, China, Russland und anderswo fragen sich, was Trumps kühne Gewaltanwendung für andere Länder bedeuten könnte: Kolumbien, Kuba, Iran, sogar Mexiko und [missing].

Aber was ist mit Venezuela selbst? Was bedeuten die Angriffe, Festnahmen und der Prozess gegen Venezuelas Präsident für die Zukunft dieses Landes?

Zuerst die guten Nachrichten – zumindest für diejenigen, die befürchten, dass Maduros Gefangennahme ein Machtvakuum schafft, das nur mit Gewalt gefüllt werden kann. Die offensichtliche Leichtigkeit, mit der US-Soldaten [missing] handelten, spiegelt eine interne Aktion wider, die im Voraus zwischen der Trump-Regierung und Venezuelas Militär koordiniert wurde. Es ist wichtig, dass Maduros Vizepräsidentin [missing] Rodriguez schnell mit der Unterstützung der Verteidigungs- und Innenminister des Landes in das Amt vereidigt wurde – ein Signal der Kontinuität, das Washington akzeptiert hat.

Rodriguez hat eine trotzig Faust gegen den US-Angriff geschüttelt – sie war betrübt von der „Entführung“ Maduros und seiner Frau – aber Trumps klare Bereitschaft zur Gewaltanwendung und die Notwendigkeit, ihre Regierung zu stabilisieren (teilweise durch Aufhebung der aktuellen US-Ölblockade gegen Venezuela) werden einen pragmatischen Ansatz erzwingen.

Trump [missing] am 3. Januar, dass die USA Venezuela vorerst „regieren“ werden, und lehnte es ab, amerikanische Truppen im Land auszuschließen. Das ist eher eine Drucktaktik als eine Wahrscheinlichkeit. Der US-Präsident hat nicht verlangt, dass eine von der Opposition geführte Regierung an die Macht kommt; er wies Fragen nach [missing], der Nobelpreisträgerin des Friedens (deren genaue Aufenthaltsort unbekannt ist) und der er [missing] als „sehr nette Frau“ bezeichnet hat, die „keinen Respekt im Land genießt“, aside. Vorerst scheint Trump einer von der Militär unterstützten Regierung zu vertrauen, die seine Unterstützung mehr braucht als eine Oppositionsbewegung mit eigenen Ideen für Venezuelas Zukunft.

Trump will die USA auch nicht in ein „Nation-Building“-Projekt einbinden, wie es eine vollständige Machtübertragung erfordern würde, oder das die amerikanische Öffentlichkeit [missing] nach zwei Jahrzehnten chaotischer Interventionen im Nahen Osten. All dies deutet darauf hin, dass obwohl die Situation fluid bleibt, Trump und Rodriguez Venezuela helfen können, einen Anstieg gefährlicher Chaos zu vermeiden.

Dann kommt der schwierige Teil. Obwohl Trump keine Eile hat, einen echten Regimewechsel in Venezuela zu forcieren, wird es nicht lange dauern, bis der Druck innerhalb und außerhalb Venezuelas nach neuen Wahlen wächst. Sicherzustellen, dass diese stattfinden, wird eine Priorität für Außenminister Marco Rubio, andere Mitglieder von Trumps Kabinett sowie für [missing] und Demokraten im Kongress sein. Dies wird auch eine [missing] für die Regierungen in Europa sein, die entscheidende Akteure bei der finanziellen Unterstützung Venezuelas werden – einschließlich der vom IMF. Forderungen nach freien und fairen Wahlen werden natürlich auch von Venezuelas Opposition und ihren Unterstützern innerhalb und außerhalb des Landes kommen.

Neue Wahlen würden wahrscheinlich ein Jahr dauern, um organisiert zu werden. Nur harte Verhandlungen zwischen der Trump-Regierung und den verbleibenden militärischen und sicherheitspolitischen Machtspielern Venezuelas können einen Weg dafür ebnen, aber jede Art von Machtteilungsabkommen, das die Fähigkeit der Opposition untergräbt, so viel Macht zu gewinnen wie die Wähler erlauben, wird sicherlich Proteste und Gewaltrisiken auslösen. Die Sicherheitskräfte des Maduro-Regimes haben typischerweise auf regierungsgegnerische Proteste [missing] reagiert, aber eine noch fragile, von der Militär unterstützte Regierung wird eine Normalisierung der Beziehungen zur Trump-Regierung benötigen, die den Fluss von Öleinnahmen und andere Formen der Hilfe wiederherstellen kann.

Laut der VN gibt es auch [missing], die in den letzten Jahren Venezuela verlassen haben, um ein besseres Leben zu suchen. Viele von ihnen stehen bereits unter Druck, nach Hause zurückzukehren – insbesondere von den lateinamerikanischen und karibischen Ländern, die die überwiegende Mehrheit beherbergen. Mehr als eine Million sind in die USA gezogen, die meisten von ihnen mit [missing]. In den kommenden Monaten werden all diese Menschen zu Akteuren – sowohl in der Politik ihrer neuen Heimatländer als auch in der Zukunft Venezuelas.

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