

Die neueste Forschung des Unternehmens hebt die dringende Notwendigkeit hervor, dass Versicherungsunternehmen von komplexen, kostspieligen Legacy-Systemen, die mit veralteter Technologie belastet sind, zu modernen Lösungen für einen Wettbewerbsvorteil auf dem aktuellen Markt wechseln müssen.
TORONTO, 3. Oktober 2023 – In der sich ständig weiterentwickelnden und dynamischen Landschaft der Versicherungsbranche waren Beweglichkeit und Anpassungsfähigkeit noch nie so entscheidend für die Aufrechterhaltung eines Wettbewerbsvorteils und einer starken Marktpräsenz. Die steigende Unzufriedenheit der Kunden mit veralteten Engagement-Strategien treibt einen Wandel an, da moderne Verbraucher innovative und fortschrittliche Lösungen fordern, die viele Legacy-Systeme nicht bieten können. Diese Lücke führt dazu, dass Versicherer erheblich an Boden gegenüber agileren Wettbewerbern verlieren, die Marktchancen schneller erkennen und ausnutzen können, so dass die Markteinführungszeit zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor wird. Um diese Herausforderungen zu bewältigen, hat Info-Tech Research Group seine neueste Forschung veröffentlicht: Versicherungskern-Systemmodernisierung, ein umfassender Leitfaden, der Versicherungsunternehmen dabei helfen soll, die erheblichen Hindernisse zu überwinden, mit denen sie bei der Modernisierung ihrer Technologiesysteme konfrontiert sind.

„Die Versicherungsbranche ist stark reguliert und fügt weiterhin komplexere Anforderungen hinzu, was den Druck auf traditionelle Versicherer erhöht, da sich die Compliance-Anforderungen ständig ändern“, sagt Ahmed Mapara, Hauptforschungsdirektor bei Info-Tech Research Group. „Versicherungsunternehmen müssen diese komplexen und oft widersprüchlichen regulatorischen Rahmenbedingungen in verschiedenen Rechtsordnungen navigieren. Es können neue regulatorische Anforderungen in Bezug auf Datenschutz und -sicherheit entstehen, die erhebliche Änderungen der bestehenden Richtlinien und Verfahren erfordern würden. Start-ups, die als Insurtech klassifiziert sind, und nicht traditionelle Versicherer auf dem Markt unterliegen nicht immer dem gleichen Maß an regulatorischer Aufsicht.“
Die Forschung von Info-Tech erklärt, dass die von zahlreichen Versicherungsunternehmen eingesetzten Legacy-Systeme aufgrund veralteter Hardware, Software und Entwicklungspraktiken komplex und teuer zu warten sind. Die Situation wird weiter durch einen sich rapide verkleinernden Pool von Entwicklern, die mit älteren Programmiersprachen vertraut sind, erschwert, was zu einer verstärkten Abhängigkeit von Drittanbieter-Support oder Outsourcing führt. Das Unternehmen rät, dass dieser Umstand eine dringende Abkehr von diesen Legacy-Systemen hin zu Plattformen erfordert, die die kundenorientierten Anforderungen von heute und die datenintensiven Bedürfnisse von morgen erfüllen können. Die anhaltende Abhängigkeit von Legacy-Systemen ist kostspielig und kann einen erheblichen Teil des Budgets einer Organisation verbrauchen, was die kritische Notwendigkeit einer sofortigen Modernisierung im Versicherungssektor weiter unterstreicht.
„Das Tempo der digitalen Transformation wird in den kommenden Jahren wahrscheinlich zunehmen“, erklärt Mapara. „Legacy-Technologien sind zum Elefanten im Raum geworden, und Versicherungsunternehmen müssen mit neuen Technologien Schritt halten, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Implementierung von Automatisierung, künstlicher Intelligenz (KI) und aufkommenden Technologien wie dem Internet der Dinge (IoT) und Blockchain kann erhebliche Änderungen am bestehenden Modell erfordern.“
Der neue Leitfaden von Info-Tech unterstreicht die Notwendigkeit zukunftsorientierter Technologieinvestitionen im Versicherungssektor. Die Anpassung an Marktschwankungen und die Kernanforderungen, die sich aus sich entwickelnden Kundenerlebnissen ergeben, hat oberste Priorität. Bei der Modernisierung von Legacy-Systemen empfiehlt das Unternehmen, dass IT-Führungskräfte in der Versicherungsbranche die folgenden kritischen Bereiche priorisieren sollten:
- Geschäftsprozesse: Versicherer müssen ihre Geschäftsprozesse und -dienstleistungen drastisch verbessern, um die Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen. Effektive Prozesse verschaffen den Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil.
- Time-to-Market: Um mit den Kundenerwartungen Schritt zu halten, benötigen Versicherer ständig neue Produkte. Die digitale Transformation wird agile Plattformen schaffen, um die Kundenzufriedenheit zu steigern.
- Risikominderung: Legacy-Systeme fressen weiterhin einen Großteil der Budgets der Versicherer mit hohen Wartungskosten auf und werfen Fragen nach ihrer langfristigen Nachhaltigkeit und dem Risiko auf, das sie für Unternehmen darstellen.
- Erhöhte Effizienz: Veraltete Plattformen sind nicht in der Lage, die für moderne Versicherungsprodukte und -dienstleistungen benötigte Agilität und Effizienz bereitzustellen.
- Datenorientiert: Daten definieren die Zukunft von Versicherungsunternehmen und ihren Produkten und Dienstleistungen. Datensilos, die durch Legacy-Systeme entstehen, gefährden das Wachstum und die Existenz von Versicherungsunternehmen.
Moderne Systeme in der Versicherungsbranche dienen nicht nur der Verbesserung der Rentabilität und des Kundenerlebnisses. Diese Systeme ebnen den Weg für innovatives Wachstum durch die Anwendung moderner technologischer Lösungen und können Underwriting-Entscheidungen und Schadenbearbeitung beschleunigen, was zu einer neuen Ära der gewinnorientierten Automatisierung führt. Darüber hinaus können sie eine entscheidende Rolle bei der Eindämmung von Betrug spielen und sicherstellen, dass fundierte und konsistente Entscheidungen auf der Grundlage gut konzipierter Geschäftsprozesse getroffen werden.
Um mehr über die Modernisierung von Technologien in der Versicherungsbranche zu erfahren, um in dieser digitalen Ära wettbewerbsfähig zu bleiben, laden Sie den vollständigen Versicherungskern-Systemmodernisierung Leitfaden herunter.
Für Medienanfragen zu diesem Thema oder um exklusive, aktuelle Kommentare von Ahmed Mapara, einem Experten für Finanzdienstleistungen, zu erhalten, wenden Sie sich bitte an pr@infotech.com.
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