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Der 1-Minuten-Trick zur Beruhigung Ihres Nervensystems

(SeaPRwire) –   Ihr Gehirn ist sehr gut im Zeitreisen. In jedem Moment könnte es wiedergeben, was bereits geschehen ist, oder proben, was als Nächstes schiefgehen könnte. Wie kehren Sie schnell in die Realität zurück? Versuchen Sie „active noticing“, eine einfache Methode, um Ihre Gedanken von dort zurückzuholen, wohin sie abgeschweift sind.

„Es geht einfach darum, in den gegenwärtigen Moment zurückzukehren und vollständig da zu sein“, sagt Arati Patel, eine achtsamkeitsbasierte Psychotherapeutin in Ventura, Kalifornien. „Wenn Sie präsent sind, können Sie nicht wirklich ängstlich sein – Sie können nicht über die Zukunft nachdenken oder sich mit Dingen beschäftigen, die in der Vergangenheit passiert sind, oder super niedergeschlagen und in einem Tief sein. Sie können tatsächlich die Freude erleben, in diesem Moment zu sein.“

Die beste Nachricht: active noticing nimmt nur eine Minute Ihres Tages in Anspruch.

Warum Sie es tun sollten

active noticing hilft Ihrem Nervensystem zu erkennen, dass es nicht in höchster Alarmbereitschaft sein muss. Wenn Sie an einem ruhigen Ort sind und Ihre Aufmerksamkeit im gegenwärtigen Moment verankert ist, empfängt Ihr Gehirn Signale von Sicherheit und Stabilität. „Es kann das Nervensystem wirklich regulieren, denn wenn Sie all Ihre Sinne einbeziehen, denken Sie: ‚Oh, ich darf tatsächlich hier sein, anstatt in die Zukunft projiziert zu werden, oder was morgen oder in 10 Jahren passieren wird‘“, sagt Patel.

dass regelmäßige Achtsamkeitspraktiken wie active noticing Angst und übermäßiges Nachdenken reduzieren, die emotionale Widerstandsfähigkeit erhöhen und die Fähigkeit verbessern können, zu antworten statt nur zu reagieren. active noticing schärft auch das Bewusstsein für subtile Stresssignale, bevor sie eskalieren, sagt Patel. Sie werden ein engagierterer Bürger der Welt, anstatt ein passiver Beobachter zu sein.

Wie man es macht

Es gibt verschiedene Herangehensweisen an das active noticing. Patel mag diese einfache, wiederholbare Übung:

  1. Innehalten und einen langsamen Atemzug nehmen, das Ausatmen verlängern.
  2. Drei Dinge bemerken, die Sie sehen können, ohne sie als gut oder schlecht zu bewerten.
  3. Zwei körperliche Empfindungen in Ihrem Körper bemerken (wie Ihre Füße auf dem Boden oder das Gewicht Ihres Körpers auf einem Stuhl).
  4. Ein Geräusch bemerken, nah oder fern.
  5. Mit einer erdenden Aussage enden: „Das ist, was jetzt hier ist.“ Oder: „Das ist, was ich jetzt bemerke.“

Die Übung dauert weniger als eine Minute und wirkt am besten, wenn sie oft praktiziert wird, sagt sie. Um es zur Gewohnheit zu machen, schlägt Patel vor, es mit Ihren bestehenden Routinen zu verbinden, zum Beispiel wenn Sie auf Ihren Kaffee warten, Ihre Hände waschen oder zwischen Aufgaben wechseln.

Besonders schön ist, fügt sie hinzu, dass Sie es überall und jederzeit tun können, wenn Sie anfangen, sich gestresst zu fühlen – und niemand wird es merken. „Sie können es in einem Meeting oder im Auto machen“, sagt sie. „Sie können tatsächlich präsent sein, während Sie fahren und dorthin gelangen, wo Sie hinmüssen, anstatt nur auf Autopilot zu sein.“

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