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SEC-Vorsitzender Paul Atkins sagt, dass die Crypto-Leitlinie den Beginn einer breiteren Klarheit in der Zukunft markiert

TLDR

  • Die SEC erklärt, dass die meisten Kryptowährungen unter der neuen Auslegung keine Wertpapiere sind
  • Tokenisierte traditionelle Wertpapiere bleiben unter der Aufsicht der SEC
  • SEC und CFTC haben eine Vereinbarung zur Koordination der Krypto-Regulierung unterzeichnet
  • Der CLARITY Act wurde im Repräsentantenhaus verabschiedet, wartet jedoch auf Aktionen im Senat
  • Atkins bezeichnet die Richtlinien als Ausgangspunkt für eine umfassendere regulatorische Klarheit

(SeaPRwire) –   Die U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) hat eine neue Auslegung zu Krypto-Assets herausgegeben, was eine Verschiebung in der regulatorischen Richtung signalisiert. Vorsitzender Paul Atkins bezeichnete dies als einen frühen Schritt hin zu klareren Regeln, wobei eine stärkere Koordination zwischen Behörden und dem Kongress erwartet wird, während die Aufsicht über digitale Vermögenswerte weiter ausgebaut wird.

SEC signalisiert Verschiebung hin zu strukturierter Krypto-Regulierung

Die U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) hat eine neue Auslegung von Krypto-Regeln eingeführt. Chair Paul Atkins bezeichnete dies als ‚einen Anfang, kein Ende‘. Er sagte, das Ziel sei, den Märkten und Investoren klärendere Richtlinien zu geben.

Die Behörde erklärte, dass die meisten Kryptowährungen nach Bundesrecht nicht als Wertpapiere klassifiziert seien. Dies markiere eine Abkehr von früheren, auf Durchsetzung ausgerichteten Maßnahmen. Atkins sagte, die Regeln müssten die Märkte leiten, gleichzeitig aber Innovation zulassen und Investoren schützen.

Er stellte auch fest, dass digitale Waren, NFTs und Stablecoins oft außerhalb der Zuständigkeit der SEC liegen. Diese Klärung könnte Marktteilnehmern helfen, ihre regulatorische Position besser zu verstehen.

Koordination mit der CFTC und vorübergehender Rahmen

Die SEC hat kürzlich ein Memorandum of Understanding mit der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) unterzeichnet. Dieses Abkommen zielt darauf ab, die Aufsicht über digitale Vermögenswerte zu koordinieren. Die SEC wird sich auf Wertpapiere konzentrieren, während die CFTC möglicherweise digitale Waren überwachen wird.

Atkins sagte, die aktuelle interpretation diene als vorübergehender Rahmen. Sie sei darauf ausgelegt, den Markt zu unterstützen, während Gesetzgeber an formeller Gesetzgebung arbeiten. Er betonte, die Behörde werde sich anpassen, sobald der Kongress klare Regeln festlege.

Dieser Ansatz markiert eine Abkehr von durch Durchsetzungsetzung gep gep geprägter Regulierung. Er bietet auch einen Bezugspunkt für Unternehmen im Krypto-Sektor. Unternehmen können nun in dieser Phase mit mehr Sicherheit planen.

Parlamentarische Aktionen bleiben zentral für endgültige Regeln

Ein Gesetzentwurf, der als CLARITY Act bekannt ist, wurde im Repräsentantenhaus im Juli 2025 verabschiedet. Er wartet jedoch immer noch auf Aktionen im Senate Banking Committee. Mit dieser Gesetzgebung soll die langfristige Marktstruktur definiert werden.

Atkins stated dass die SEC dem Kongress nachgeben werde, sobald ein Gesetz verabschiedet sei. Bis dahin bleibe die Auslegung der Behörde bestehen. Er bezeichnete sie als eine Brücke zu einem umfassenderen regulatorischen System.

Er sagte auch, regulatorische Klarheit sei seit langem eine Forderung der Krypto-Industrie. Die aktuelle Richtung der SEC ziele darauf ab, diese Forderung mit formellen Richtlinien zu erfüllen.

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