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Blackstone (BX) Aktie unternimmt drei große Schritte in einer Woche: KI, Autos und Biotech

TLDR

  • Blackstone launchen ein börsennotiertes Vehikel zum Kauf von AI-Rechenzentren, mit dem Ziel, mehrere Zehn Milliarden Euro an Kapital zu sammeln
  • Das Unternehmen sucht zunächst Finanzierung von Souveränfonds und institutionellen Investoren
  • Blackstone und Brookfield haben beide Angebote von mindestens 8 Milliarden Euro für die schwere Dieselmotor-Einheit von Volkswagen, Everllence SE, eingereicht
  • Blackstone Life Sciences hat eine Ko-Finanzierungsvereinbarung mit Johnson & Johnson geschlossen, um die Krebsmedikament bleximenib gegen akute myeloische Leukämie (AML) weiterzuentwickeln
  • RBC Capital hat am 23. Februar die Bewertung von Blackstone aufgenommen, mit einer „Outperform“-Bewertung und einem Kursziel von 179 Dollar

(SeaPRwire) –   Der alternative Vermögensverwalter launchen ein neues börsennotiertes Akquisitionsvehikel, das sich auf den Kauf von AI-Rechenzentren konzentriert. Das Ziel ist es, Privatinvestoren Zugang zum AI-Infrastrukturmarkt zu geben – ein Markt, den Blackstone dominieren möchte.

BX Stock Card

Das Unternehmen beginnt damit, Kapital von Souveränfonds und institutionellen Investoren zu sammeln. Daraufhin plant es, schließlich mehrere Zehn Milliarden Euro aus einem breiteren Investorenpool zu gewinnen.

Es handelt sich um ein ambitioniertes Vorhaben. Aber nicht alle sind überzeugt, dass der Zeitpunkt richtig ist.

Einige Investoren haben Bedenken geäußert, dass große AI-Trainingsanlagen, die weit von großen Städten entfernt gebaut wurden, mit der Weiterentwicklung der Technologie obsolet werden könnten. Blackstone tritt diesem Diskurs direkt entgegen.

Diese Maßnahme ist Teil einer breiteren Strategie, über die traditionelle Kundenbasis von Pensionskassen und Stiftungen hinauszuwachsen. Privatinvestoren geraten zunehmend ins Visier.

Angebot für Volkswagen-Einheit

Auf der Deal-Seite haben und Brookfield Asset Management (NYSE: BAM) beide Angebote von mindestens 8 Milliarden Euro (9,4 Milliarden Dollar) für eine Mehrheitsbeteiligung an der Everllence SE-Einheit von Volkswagen eingereicht.

Everllence stellt Schiffsantriebe und Kraftwerksturbinen her. Volkswagen hat versucht, das Geschäft als Teil einer Anstrengung zur Straffung der Operationen und zur Verbesserung der Profitabilität abzuwickeln.

Andere Unternehmen im Rennen sind Advent International, Bain Capital, EQT AB und CVC Capital Partners – alle haben sich in die nächste Bieterrunde begeben.

Ein Deal ist nicht garantiert. Quellen von Bloomberg haben festgestellt, dass die Beratungen noch andauern.

Biotechnologie und Analystenbewertung

Am 23. Februar hat Blackstone Life Sciences eine Ko-Finanzierungsvereinbarung mit angekündigt, um die klinische Entwicklung von bleximenib, einem experimentellen oralen Medikament gegen akute myeloische Leukämie, voranzutreiben.

AML ist die häufigste akute Leukämie bei Erwachsenen und hat die niedrigste Überlebensrate unter allen Leukämiearten. Das Management beschrieb es als eine extrem schwierig zu behandelnde Erkrankung.

Dies ist das erste Mal, dass BXLS und Johnson & Johnson eine Ko-Finanzierungsvereinbarung eingegangen sind, was einen Meilenstein für die Life Sciences-Abteilung von Blackstone darstellt.

Am selben Tag hat RBC Capital die Bewertung von Blackstone aufgenommen, mit einer „Outperform“-Bewertung und einem Kursziel von 179 Dollar.

RBC hat Investoren mitgeteilt, dass Blackstone einen „First-Mover-Vorteil“ hat, da es das erste Alternativvermögensunternehmen ist, das ein Private Wealth-Team ins Leben gerufen hat. Die Bank betrachtet es als langfristigen Nutznießer des Wachstums von Privatinvestoren und eines sich erholenden Immobilienmarktes.

Blackstone operiert in vier Segmenten: Real Estate, Private Equity, Credit and Insurance und Hedge Fund Solutions.

Der BX-Aktienkurs fiel am 27. Februar um 3,88 %, am selben Tag, als die Nachrichten über die AI-Rechenzentren und Volkswagen bekannt wurden.

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