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Krypto-CEO im wegweisenden Urteil wegen ACE Token-Preismanipulation inhaftiert

TLDR

  • Südkorea erlässt erste Krypto-Gefängnisstrafe wegen ACE Token-Waschgeschäften
  • Gericht verurteilt Krypto-CEO zu Haft, ACE Token-Schema führt zu wegweisendem Urteil
  • Neues koreanisches Krypto-Gesetz führt zur ersten Verurteilung in einem Fall von Marktmanipulation
  • ACE Token-Manipulation führt zu historischer Haftstrafe in Korea
  • Fall von Krypto-Waschgeschäften setzt neuen Standard für die Strafverfolgung in Südkorea

(SeaPRwire) –   Südkorea hat ein wegweisendes Urteil gefällt, indem ein Gericht einen Krypto-Manager wegen der Manipulation von ACE Token-Preisen zu einer Haftstrafe verurteilt hat. Das Urteil markierte die erste Gefängnisstrafe nach dem Gesetz zum Schutz von Nutzern virtueller Vermögenswerte. Darüber hinaus signalisierte das Urteil einen strengeren Ansatz gegenüber unlauteren Handelspraktiken im Sektor der digitalen Vermögenswerte.

Gericht erlässt erste Strafe nach neuem Schutzgesetz

Das Süddistriktgericht verurteilte CEO Lee Jong-hwan zu drei Jahren Haft wegen der Manipulation von ACE Token-Preisen. Das Gericht verhängte eine Geldstrafe und ordnete die Einziehung von kriminellen Erträgen an und unterstrich die Schwere des Schemas. Das Gericht bestätigte, dass automatisierte Waschgeschäfte das Volumen künstlich erhöhten und normale Handelspraktiken verzerrten.

Das Gericht kam zu dem Schluss, dass Lee die Marktaktivität durch wiederholte Hochfrequenzaufträge mit ACE Token verzerrte. Es stellte fest, dass sein Handel die echte Preisfindung beseitigte und Marktteilnehmer in die Irre führte, und hob seinen umfangreichen Einsatz von künstlichem Volumen hervor. Das Gericht erklärte, dass das Verhalten gegen die Kernschutzbestimmungen des neuen Gesetzes verstieß.

Obwohl die Staatsanwaltschaft höhere illegale Gewinne geltend machte, wies das Gericht diese Zahl mangels ausreichender Beweise zurück. Das Gericht überprüfte Transaktionsdaten und identifizierte Lücken in den Berechnungen der Staatsanwaltschaft und reduzierte die Strafe entsprechend. Das Gremium entschied, dass die Manipulation von ACE Token die gesetzliche Schwelle für strafrechtliche Verfolgung erfüllte.

Automatisches Handelsprogramm trieb ACE Token-Preisverzerrung voran

Lee nutzte ein automatisiertes Programm, um die ACE Token-Aktivität weit über das übliche Volumen hinaus zu steigern. Das System erzeugte künstliche Transaktionen, die den Marktdruck erhöhten, und führte zu einem Anstieg, den die Ermittler fast ausschließlich seinem Konto zuschrieben. Das Programm erzeugte Dummy-Kaufaufträge, die eine irreführende Kaufwand schufen.

Das tägliche Handelsvolumen stieg nach Inbetriebnahme des Programms für ACE Token sprunghaft an. Der plötzliche Anstieg der Aktivität störte das normale Verhalten und veränderte die Preisbewegungen, wodurch der Vermögenswert aktiver als üblich erschien. Die Manipulation zwang die Behörden, die strukturellen Schwächen bei dünn gehandelten Token zu untersuchen.

Das Gericht entschied, dass diese koordinierten Aktionen keinen rationalen Investitionszweck erfüllten. Es stellte fest, dass die Geschäfte eine Illusion starker Nachfrage nach ACE Token erzeugten und dass die Aktivität ein langjähriges Schema unterstützte. Die Strafe spiegelte den operativen Umfang und die wiederholte Natur der Manipulation wider.

Urteil signalisiert stärkere Strafverfolgung und breitere Branchenauswirkungen

Rechtsexperten erwarten nach dem ersten Urteil nach dem neuen Schutzgesetz im Zusammenhang mit ACE Token eine breitere Strafverfolgung. Sie argumentieren, dass das Urteil einen klaren Standard festlegt, der die Erzeugung künstlichen Volumens verbietet, und dass es die Compliance-Strategien auf lokalen Plattformen neu gestalten könnte. Das Ergebnis unterstreicht die erhöhten Strafen im Zusammenhang mit unlauteren Handelspraktiken.

Das Urteil belebte auch Diskussionen über frühere Fälle, denen dieser Rechtsrahmen fehlte. Beobachter stellten fest, dass frühere Freisprüche unter den strengeren Regeln anders ausgefallen sein könnten, und betonten, dass digitale Vermögenswerte nun einer höheren Rechenschaftspflicht unterliegen. Die Entscheidung zeigte, wie Gerichte auf komplexe Handelsprogramme reagieren könnten, die darauf abzielen, Märkte zu verzerren.

Die südkoreanische Regierung bereitet ein zweites Gesetzespaket zur Regulierung breiterer Aktivitäten mit digitalen Vermögenswerten vor. Die Gesetzgeber planen, die Aufsicht über Stablecoins und Angebote zu stärken und zielen darauf ab, wiederholte Schemata ähnlich dem ACE Token-Fall zu verhindern. Regulierungsbehörden erwarten weitere Maßnahmen, da mehr Ermittlungen die Gerichte erreichen.

 

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